PRESSESTIMMEN ZUR BOOT & FUN BERLIN
Eine Auswahl dessen, was Tageszeitungen und die Fachpresse, Radio- und Fernsehsender sowie Online-Magazine über die Boot & Fun Berlin berichten, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Edle Hölzer und alte Motoren
65 Oldieboots-Besitzer tauschten am Teupitzer See Erfahrungen und Ersatzteile aus
TEUPITZ - Eigentlich fing alles ganz harmlos an: Stefan Rackmann aus Heidelberg ersteigerte vor fünf Jahren ein altes DDR-Motorboot mit der Bezeichnung TL-4 im Internet. „Ich hatte aber überhaupt keine Ahnung von diesem Boot aus den 70er Jahren und suchte Informationen“, so der Motorbootfan.
Er richtetet eine Internetplattform mit dem Namen www.oldieboot.de ein und hoffte auf viele Anregungen sowie die Begegnung mit Kennern im Netz. Die Idee entwickelte sich zu einer Erfolgsgeschichte. 200 Motorfreunde aus dem In- und Ausland fanden sich seitdem zusammen und kommunizieren, auch Freundschaften von Familien entstanden auf diesem Weg. Erstmals traf sich die Gemeinschaft zu einem Oldieboot-Treffen 2003 in Senzig. Ein Jahr später wurden die Teupitzer Seen zum alljählichen Treffpunkt auserkoren.
Und nun war es wieder soweit. Auf dem Relax-Campingplatz in Teupitz trafen sich am Wochenende 65 Oldieboot-Besitzer aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Dänemark, um mit Kind und Kegel ein paar schöne Tage zu erleben. Franz Zaschke aus Dresden kam zum zweiten Mal mit seinem „Elbstromer“, einem Holzboot aus den 70er Jahren, zum Treffen. „Der Campingplatz ist schön gelegen“, meint er. „Wir können unsere Boote bequem zu Wasser lassen, sind den ganzen Tag auf dem wunderbaren See unterwegs, und abends gibt es wichtige Fachgespräche und Unterhaltung.“ Man sei ja immer auf der Suche nach Ersatzteilen und guten Tipps.
Gelacht wird viel am Ufer des Teupitzer Sees. Dafür sorgte auch der Berliner Detlef Seeger, der im warmen Wams eines schottischen Dudelsackspielers bei 30 Grad Hitze am Nachmittag in die Pfeife blies. „Das ist schon anstrengend, macht aber auch Spaß“, so der Berliner mitten auf dem Bootssteg. Edle Hölzer, alte Motoren, Zubehör aus Leinen und Gummi gaben einen Einblick in die Oldiebootsszene. Erhard Siegel aus Hamburg baute nach der Ausfahrt an seiner italienischen „Arcangelt“ aus viel Mahagoni aus dem Jahre 1964. „Ich komme seit drei Jahren nach Teupitz, habe schon viele nette Menschen gelernt“, sagte der Hamburger. Diese Begegnung möchte er nicht mehr missen. Max Hiller, Pressesprecher der Berliner Bootsmesse unter dem Funkturm, lobte gar das Teupitzer Oldieboot-Treffen als die größte Veranstaltung dieser Art in der Bundesrepublik. „Hier trifft sich die Szene aus Ost und West“. Das Thema „alte Boote“ soll in diesem Jahr erstmals auf der Berliner Bootsmesse mit einer separaten „Klassiker-Halle aufgegriffen werden, verriet er. Hiller selbst war mit einem „Backdecker“ von 1929 gekommen. Die Barbara II entwickelte sich zum Star des Treffens. „Wir wollen bei diesen Begegnungen aber auch deutlich machen, dass die Berliner und Brandenburger Seen das größte europäische Binnengewässer und die Wiege des Wassersports sind“, so der Bootsfachmann.
(Von Uta Schmidt)
Er richtetet eine Internetplattform mit dem Namen www.oldieboot.de ein und hoffte auf viele Anregungen sowie die Begegnung mit Kennern im Netz. Die Idee entwickelte sich zu einer Erfolgsgeschichte. 200 Motorfreunde aus dem In- und Ausland fanden sich seitdem zusammen und kommunizieren, auch Freundschaften von Familien entstanden auf diesem Weg. Erstmals traf sich die Gemeinschaft zu einem Oldieboot-Treffen 2003 in Senzig. Ein Jahr später wurden die Teupitzer Seen zum alljählichen Treffpunkt auserkoren.
Und nun war es wieder soweit. Auf dem Relax-Campingplatz in Teupitz trafen sich am Wochenende 65 Oldieboot-Besitzer aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Dänemark, um mit Kind und Kegel ein paar schöne Tage zu erleben. Franz Zaschke aus Dresden kam zum zweiten Mal mit seinem „Elbstromer“, einem Holzboot aus den 70er Jahren, zum Treffen. „Der Campingplatz ist schön gelegen“, meint er. „Wir können unsere Boote bequem zu Wasser lassen, sind den ganzen Tag auf dem wunderbaren See unterwegs, und abends gibt es wichtige Fachgespräche und Unterhaltung.“ Man sei ja immer auf der Suche nach Ersatzteilen und guten Tipps.
Gelacht wird viel am Ufer des Teupitzer Sees. Dafür sorgte auch der Berliner Detlef Seeger, der im warmen Wams eines schottischen Dudelsackspielers bei 30 Grad Hitze am Nachmittag in die Pfeife blies. „Das ist schon anstrengend, macht aber auch Spaß“, so der Berliner mitten auf dem Bootssteg. Edle Hölzer, alte Motoren, Zubehör aus Leinen und Gummi gaben einen Einblick in die Oldiebootsszene. Erhard Siegel aus Hamburg baute nach der Ausfahrt an seiner italienischen „Arcangelt“ aus viel Mahagoni aus dem Jahre 1964. „Ich komme seit drei Jahren nach Teupitz, habe schon viele nette Menschen gelernt“, sagte der Hamburger. Diese Begegnung möchte er nicht mehr missen. Max Hiller, Pressesprecher der Berliner Bootsmesse unter dem Funkturm, lobte gar das Teupitzer Oldieboot-Treffen als die größte Veranstaltung dieser Art in der Bundesrepublik. „Hier trifft sich die Szene aus Ost und West“. Das Thema „alte Boote“ soll in diesem Jahr erstmals auf der Berliner Bootsmesse mit einer separaten „Klassiker-Halle aufgegriffen werden, verriet er. Hiller selbst war mit einem „Backdecker“ von 1929 gekommen. Die Barbara II entwickelte sich zum Star des Treffens. „Wir wollen bei diesen Begegnungen aber auch deutlich machen, dass die Berliner und Brandenburger Seen das größte europäische Binnengewässer und die Wiege des Wassersports sind“, so der Bootsfachmann.
(Von Uta Schmidt)







